Deutsch-deutsche Teilung hautnah erlebt in Marienborn und Hötensleben

Deutsch-deutsche Teilung hautnah erlebt in Marienborn und Hötensleben

Am 14.12. besuchten 14 Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 13 des Seminarfachkurses „Erinnerungskultur“ zwei bedeutsame Gedenkstättenorte der deutschen Teilung: Marienborn und Hötensleben.

Während Marienborn ein Symbol für den Wahn der Kontrolle über den Transitverkehr zwischen West und Ost darstellt, steht Hötensleben mit seinen erhaltenen Grenzsicherungsanlagen für die schmerzhafte Teilung unseres Volkes auf einer Länge von fast 1400 km.

Die Gruppe wurde professionell und sehr empathisch von Frau Mähnicke betreut.

Neben zahlreichen politischen und historischen Hintergrunderfahrungen vermittelte sie aus ihrer eigenen und aus anderen Ost-Biografien zahlreiche lebendige Eindrücke aus dem DDR-Alltag.

Nicht weniges löste bei den Zuhörern betroffenes Schweigen aus.

Die vierstündige Veranstaltung schloss mit dem Appell:

„Geht wählen. Wählt keine Rassisten. Wählt die Freiheit.“